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Artikel zu Presseberichten

Rhein-Zeitung 22.12.2014 Altenkirchener helfen Kindern in Afghanistan

Rhein-Zeitung 22.12.2014 Altenkirchener helfen Kindern in Afghanistan

Die Ayas-Stiftung hat im Jahr 2014 ein neues Projekt auf die Beine gestellt. In Aliceghan Barikau wurde eine Tagesklinik mit dem Schwerpunkt Mutter-Kind-Versorgung gebaut. Sie soll rund 30.000 Familien versorgen. Die Eröffnung ist für 2015 geplant. Für diese Klinik wird derzeit die Anschaffung eines gebrauchten Krankenwagens geplant.

Rhein-Zeitung 22.12.2014 Altenkirchener helfen Kindern in Afghanistan

Rhein-Zeitung 22.12.2014 Altenkirchener helfen Kindern in Afghanistan

Rhein-Zeitung 10.12.2014 Strickwaren für Afghanistan

Rhein-Zeitung 10.12.2014 Für Afghanistan gestrickt

Zahlreiche Freunde und Kunden der Wollecke in Altenkirchen haben zur Unterstützung der Ayas-Stiftung wieder Winterkleidung gestrickt. Hier ein Bild von der Übergabe der Strickwaren an die Familie Ayas durch Frau Stallmann und Frau Schünemann.

Rhein-Zeitung 10.12.2014 Für Afghanistan gestrickt

Rhein-Zeitung 10.12.2014 Für Afghanistan gestrickt

 

Artikel in der Westerwald Rundschau

Dr. Ayas auf dem Weg nach Afghanistan

Die Stiftung „Nothilfe für afghanische Kinder“ beabsichtigt aus Spenden- und Mitgliedsgeldern ein Waisenhaus in Afghanistan zu errichten.

Zu diesem Zweck sammelt Herr Dr Ayas mit seinen Mitstreitern für die Stiftung Spenden.

Wie Sie sicherlich wissen ist die Not der Kinder in Afghanistan durch 23 Jahre Krieg sehr groß. Daher hatte er gemeinsam mit seiner Frau im März 2004 seine medizinische Praxis im Kreis Altenkirchen aufgegeben, um sich von nun an den notleidenden Kindern in Afghanistan intensiv zu widmen. Aus diesem Grunde haben sie im Dezember 2004, aus eigenen finanziellen Mitteln, die Stiftung Nothilfe für afghanische Kinder gegründet.

Kürzlich hat der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenkirchen, Heijo Höfer, die Schirmherrschaft für die Stiftung übernommen.

Die Stiftung dient dazu, Hilfe für notleidende afghanische Kinder zu organisieren, indem sie ihnen die notwendige medizinische Versorgung zuteil werden lässt. Dieses Westerwälder-Projekt plant auch die Errichtung eines Waisenhauses in Afghanistan für elternlose oder mittellose afghanische Kinder, um Ihnen eine Heimstatt zu geben und die Chance auf eine schulische Ausbildung zu bieten.

Die Stiftung will dann für diese hilflosen Kinder Patenschaften vermitteln.

Zuletzt konnte die Stiftung einen großen Erfolg erzielen, indem sie dem lebensbedrohlich erkranktem Mädchen Sarah aus Afghanistan die notwendige medizinische Behandlung in Deutschland ermöglichen konnten. Durch die intensiven Bemühungen von Herrn Dr. Ayas konnte er den Verein ?Bild hilft eV., Ein Herz für Kinder? dazu bewegen, die für die Behandlung notwendigen 100000 Euro einmalig für dieses Kind zur Verfügung zu stellen. Das Kind wäre sonst nach Auskunft der behandelnden Ärzte innerhalb weniger Monate gestorben. Zur Zeit befindet sich das Kind in der Uniklinik Frankfurt zur Behandlung.

Auch in der Vergangenheit hatte die Stiftung bereits mehrfach Kinder auf eigene Initiative und Kosten nach Deutschland geholt, um ihnen hier die Behandlung zukommen zu lassen, welche in Afghanistan nicht möglich gewesen wäre.

Der Stiftung sind weitere schwerwiegend erkrankte Kinder bekannt, welche aufgrund fehlender finanzieller Mittel bisher nicht nach Deutschland geholt werden konnten.

Im Juli diesen Jahres hat sich Herr Dr. Ayas nach Afghanistan begeben um ein Grundstück auszusuchen. In diesem Zusammenhang ist er in die Provinz Baghlan in der Nähe von Kundus gefahren, um sich verschiedene Grundstücke anzusehen. Wenn alle bürokratischen Hürden beseitigt sind, ist die Stiftung optimistisch im Oktober ein Grundstück erwerben zu können. Aus diesem Grunde fliegt Familie Ayas Ende Oktober wieder nach Afghanistan. Nachdem der Stiftung die Baupläne des Altenkirchener Architekturbüros Heiko Schmidt kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden, wollen diese alsbaldig mit der Baumaßnahme beginnen. Der Beweggrund das sich die Stiftung außerhalb von Kabul engagiert liegt darin, dass die Provinzen bisher keine nennenswerte Unterstützung im Bildungs- und Gesundheitswesen erfahren haben.

Außerdem gibt es gerade dort für die Waisenkinder kaum Perspektiven im Hinblick auf ein menschenwürdiges Leben. Die Not ist dort so groß, dass vielfach eine angemessene Unterbringung und Versorgung mit den Grundbedürfnissen nicht gegeben ist. Im Hinblick auf eine menschenwürdige Unterbringung und auch Schulbildung will die Stiftung mit ihrem Waisenhaus versuchen für diese Kinder die größte Not zu lindern.

Die Stiftung braucht dringend Ihre Unterstützung. Diese kann sowohl finanziell als auch durch Ihre aktive Mitgliedschaft erfolgen.

Nehmen Sie Kontakt zur Familie Dr. Ayas auf!